Excel wird in vielen Unternehmen immer noch dazu verwendet, Daten aller Art zu sammeln und auszuwerten. Der Anfang mit Excel ist leicht. Fast jeder kennt es. Auf vielen Computer ist das Office-Paket mit Excel vorhanden. Die ersten Tabellen sind schnell erstellt und die wenigen Daten ohne großen Aufwand einfach zu erfassen. Das Unternehmen wächst und Excel wächst mit. Mehr Produkte, mehr Kunden, Lieferanten und Daten. Mit Excel ist vieles möglich. Es gibt jedoch eine ganze Reihe guter Gründe, die dann für einen zügigen Wechsel von Excel hin zu einem ERP-System sprechen.
Mit einem ERP-System behalten Sie den Überblick 
Um sich in einem begrenzten Umfang einen Überblick über die Unternehmensdaten zu verschaffen, reicht Excel vollkommen aus. Wenn es aber darum geht, größer Mengen an Daten übersichtlich, aussagefähig und jederzeit schnell bereit zu stellen, dann stößt man bald an die Grenzen von Excel. Mit einem ERP-System hat man alle gewünschten Informationen mit wenigen Klicks in der gewünschten Form und schnell zur Hand. Jeder Mitarbeiter im Unternehmen hat mit einem ERP-System alle für seinen Bereich relevanten Daten jederzeit im Blick. Und je nach Berechtigung auch darüber hinaus.
Ein ERP-System sorgt für Ordnung
Bei Excel verschwindet so manches Dokument ungewollt in den Tiefen der Festplatten. Langes Suchen ist die Folge. Diese Schwachstelle ist nicht in Excel selbst begründet. Vielmehr sind es die Nutzer, die manchmal und ohne böse Absicht, ein ganz individuelles Chaos verursachen. Durch die automatisierte und durchdachte Ablage in einem ERP-System werden alle Dokumente dem betreffenden Kunden, Lieferanten oder Mitarbeiter direkt zugeordnet, oder sind durch eine eindeutige Belegnummer kurzfristig auffindbar.
Mit einem ERP- System sparen Sie Zeit…
Ein ERP-System automatisiert zeitraubende Arbeiten nicht nur in der Buchhaltung, dem Einkauf und in der Materialwirtschaft. Lagerbestände werden entsprechend den Warenein- und Warenausgängen fortlaufend aktualisiert und Bestellungen rechtzeitig ausgelöst. Rechnungen und Mahnungen sind mit wenigen Klicks erstellt und ausgedruckt. Die Überwachung der Zahlungseingänge ist Dank der Anbindung an das Firmenkonto eine der leichtesten Übungen für ein ERP-System. Manuelle Buchungen entfallen und, falls erforderlich, erinnert das ERP-System rechtzeitig daran, die ein oder andere Mahnung an säumige Zahler zu verschicken.
…und Geld
Ein ERP-System reduziert den administrativen Aufwand ganz erheblich. Es ermöglicht eine optimierte Materialwirtschaft mit reduziertem Warenbestand und vieles mehr. Weniger Personal wird gebunden, wertvolle Arbeitszeit, Lagerhaltungskosten und damit bares Geld gespart, das für produktivere Aufgaben zur Verfügung steht.
Ein ERP-System wächst mit dem Unternehmen
Auch Excel kann natürlich an die steigenden Anforderungen eines wachsenden Unternehmen angepasst werden. Mehr Produkte, Kunden und Lieferanten bedeuten dann meist auch noch mehr Dateien, Tabellen und fehleranfällige Verknüpfungen. Das geht so lange gut, bis dieses Konstrukt eines Tages so unübersichtlich geworden ist, dass es nur noch von Spezialisten durchschaut und gepflegt werden kann.
Ein modulares ERP-System kann jederzeit kurzfristig mit speziellen Erweiterungen an die Anforderungen des Unternehmens angepasst werden. Wer zu Beginn kein Warenwirtschafts- oder CRM-Modul benötigt, kann diese und andere Module zu einem späten Zeitpunkt problemlos hinzufügen. Die Erweiterungen lassen sich naht- und reibungslos in das bestehende System integrieren.
Es gibt noch viele weitere Gründe, die für den Einsatz eines ERP-Systems in einem Unternehmen sprechen. Alle aufzuführen, würde allerdings den Rahmen dieser Seite sprengen. Für den Einsatz von Excel spricht dagegen nur einer – der günstige Preis.
Infos zum ERP-System easyWinArt Freeware des ERP-Systems easyWinArt